Sonntag, 23. Dezember 2012

 
Ich wünsche den Lesern meines Blogs ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest mit vielen Buchgeschenken und einen guten Rutsch ins Jahr 2013 ♥
                                             

Samstag, 22. Dezember 2012

Scott Siegler - Die Verborgenen




Bryan Clauser und sein Partner Pookie Chang kommen zu einem Tatort mit einer ziemlich übel zugerichteten Leiche. In der Nähe befinden sich seltsame Symbole und Bryan fällt ein Geruch auf, den anscheinend nur er wahrnehmen kann. Warum bekommen sie, das beste Ermittlerteam , diesen Fall nicht übertragen? Warum werden sie sehr vehement von den Untersuchungen ausgeschlossen? Es geschehen immer mehr Morde die zwei Dinge gemeinsam haben, die seltsamen Symbole und dass den Opfern die Hände fehlen. Dann wird Bryan zu allem Überfluss auch noch krank und bekommt schreckliche Alpträume in denen er Monster sieht, zu denen er sich seltsam verbunden fühlt. Diese Träume leiten ihn immer wieder zu dem neusten Mordfall. Die beiden Cops denken überhaupt nicht dran, die Finger von dem Fall zu lassen. Vor allen Dingen weil Bryan mehr zu wissen scheint, wie er eigentlich dürfte. Aber Pookie kann nicht glauben, dass sein bester Freund hinter den brutalen Morden steckt. Ein paar hohe Tiere scheinen hier irgendetwas vertuschen zu wollen. Nur was? Und dann entdecken sie einen Mann, der scheinbar ohne Probleme von einem 10 Meter hohen Haus springen kann ohne sich zu verletzten. Und sie finden noch etwas. Etwas das eigentlich gar nicht existieren dürfte.



Wie bei allen Büchern von Sott Sigler bin ich auch von seinem neusten Werk wieder absolut fasziniert. Nach einem etwas langsameren Aufbau, in dem die Charaktere eingeführt werden, geht es dann auf einmal so spannend und rasant weiter, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So schnell wie ich es gerne gehabt hätte, war das Buch aber dann doch nicht gelesen, da sich die Handlung auf 886 Seiten ausbreitet. Und davon war wirklich keine einzige langweilig.



Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll gestaltet, mit all ihren Höhen und Tiefen und all ihren Stärken und Schwächen. Der Hauptcharakter ist ganz klar Bryan Clauser, der Polizist der nur schwarz trägt und von seinen Kollegen „Terminator“ genannt wird. Man erfährt seine ganze Gefühlswelt, auch wenn er am Anfang wie aus Stein gemeißelt wirkt. Seine Träume sind sehr beängstigend, sieht er doch wie irgendwelche Kreaturen Morde begehen. Einmal konnte er einen sogar fast verhindern. Und irgendwie fängt er an sich zu verändern.  Pookie Chang ist ein ebenso wichtiger Protagonist. Er ist ein witziger Typ, der immer zu seinen Freunden steht und sie nie im Stich  lassen würde. Dann gibt es da noch Rex. Ein Junge der bei seiner Tante wohnt und von ihr ständig misshandelt wird. Dazu wird er in der Schule noch gemobbt und von den Mitgliedern einer Gang verprügelt. Er tat mir einfach nur schrecklich leid. Toll fand ich auch Black Mister Burns, der nach einer Schussverletzung nur noch im Büro arbeiten kann, weil er auf der Straße Panikattacken bekommt. Polzeichefin Amy Zou ist auch eine sehr interessante Persönlichkeit. Und Robin, Bryans Exfreundin und ihre Hündin Emma hatte ich sowieso gleich in mein Herz geschlossen. Am Anfang sind es schon einige Namen die auf einen einströmen, aber man merkt sehr schnell, wer wichtig ist und wen man getrost wieder vergessen kann. Irgendwann wusste ich überhaupt nicht mehr, wer denn jetzt die Guten und wer die Bösen waren. Fast bis zum Ende war ich mir nicht sicher, zu wem ich jetzt halten sollte.


Sigler hat in „Die Verborgenen“ ganz geschickt Realität und Fiktion vermischt. In seiner bildhaften Sprache schafft er es spielend im Kopf des Lesers einen Film ablaufen zu lassen. Es gibt nur einen ganz kleinen Kritikpunkt. Sigler hat die Angewohnheit Dinge bis ins aller kleinste Detail zu beschrieben. Dinge, die mich nicht sonderlich interessieren und die ich sowieso nach 5 Minuten wieder vergessen habe. Zum Glück kam das fast nur am Anfang des Buches vor, denn es bremste den Lesefluss erheblich. Doch trotz dieser kleinen Kritik bekommt das Buch von mir 10 von 10 Punkten, denn es war einfach großartig und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung
 

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Sean Beckz - Verfault Unappetitliche Geschichten




Verfault ist meine zweite Kurzgeschichtensammlung von Sean Beckz und genau wie von der Ersten mit dem Titel „Futter“  bin ich absolut begeistert. In dem Büchlein versammeln sich fünf komplett unterschiedliche Geschichten, die mir aber alle gleich gut gefallen haben.
In „Gartenarbeit“ geht es um einen Mann, der egal wo er wohnt, niemals zur Ruhe kommen kann, weil er ständig von seinen Nachbarn ausspioniert wird.
In „Der Schacht“ haben wir es mit einem sehr einsamen Menschen zu tun.
Die Geschichte „Die Wette“ handelt von einer unheimlichen Zeitreise.
„Der Tätowierer“ ist ein genialer Künstler, dessen Arbeit einfach nicht gewürdigt wird und
bei „Das Ende“ erfahren wir was die Menschheit der Erde angetan hat und wie man sich dagegen wehren kann.

Jede Geschichte für sich ist einfach grandios. Es gibt niemals ein Happy End, doch trotzdem bleibt man als Leser zufrieden zurück. Ich bin wirklich überrascht ob der vielen verschiedenen Schreibstile mit der der Autor seine Geschichten zu Papier gebracht hat. Für mich sind diese Kurgeschichten die perfekte Bettlektüre, trotzdem freue ich mich sehr auf den ersten Roman von Sean Beckz mit dem Titel „In der Tiefe singen sie“
Verfault bekommt von mir  10 von 10 Punkten und eine absolute Leseempfehlung für alle die Kurzgeschichten mögen. 

Sonntag, 9. Dezember 2012

Johan Theorin - So bitterkalt



Jan Hauger bewirbt sich auf eine Stelle als Erzieher in dem kleinen Ort Valla. Das Besondere an dieser Stelle ist, dass die Vorschule an eine Psychiatrische Klinik angegliedert ist. Dort werden Kinder von als gefährlich eingestuften Menschen betreut , die in der Klinik behandelt werden. Wöchentlich dürfen die Kinder den einsitzenden Elternteil besuchen, indem sie durch einen unterirdischen Gang zum Besuchszimmer der Klinik gebracht werden. Jan bekommt sie Stelle, die aus strenger Routine und noch strengeren Regeln besteht, obwohl er selbst einiges zu verbergen hat. Während eines Jobs vor 9 Jahren als Betreuer, hat er einen kleinen Jungen „verloren“ außerdem gibt es noch Geheimnisse aus seiner Jugend. Warum möchte er unbedingt in Valla arbeiten? Was hat das mit Rami, einer alten Jugendliebe zu tun? Und was verbindet Jan mit dem mehrfachen Mörder Ivan Rössel?

Der Roman „So bitterkalt“ wird in 3 verschiedenen Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart arbeitet Jan als Betreuer für die Kinder von psychisch Kranken, dann wird von Jans Jugendzeit erzählt als er das Opfer von Mobbing war und die Zeit vor 9 Jahren, als Jan den kleinen Jungen „verlor“. Aber auch durch die verschiedenen Zeitebenen konnte sich kaum Spannung aufbauen. 400 Seiten lang zieht sich die Geschichte wie Kaugummi, ist so langatmig, dass ich mehrmals am liebsten abgebrochen hätte, um dann die ganze Spannung in die verbliebenen 75 Seiten zu packen. Aber das macht das Buch in meinen Augen auch nicht wirklich besser. Der Klappentext hörte sich so toll an und versprach ja auch absolute Hochspannung, aber ich konnte davon nicht viel merken. Hauptsächlich dreht sich der Roman um Jans Arbeit als Betreuer, um die Spiele die er mit den Kindern spielt, um seine Kollegen und seiner Einsamkeit.  Auch war Jan so wenig sympathisch, dass man weder Mitleid mit ihm haben, noch sich mit ihm identifizieren konnte.  Ich weiß auch gar nicht, was ich sonst noch über das Buch schreiben könnte, denn schon so kurz nach dem Lesen kann ich mich kaum noch daran erinnern. Darum vergebe ich 5  von 10 Punkten und das nur für den besonderen Schreibstil den der Autor hat. 

Freitag, 7. Dezember 2012

Julia Crouch - Hautnah



Der englische Schauspieler Marcus Wayland soll die Hauptrolle in einem amerikanischen Theaterstück übernehmen. Also zieht er mit seiner Frau Lara, den Zwillingen Bella und Olly und dem kleinen Sohn Jack für 6 Wochen an die amerikanische Ostküste, wo sie in einem schmuddeligen, heruntergekommen Haus für 6 Wochen leben sollen. Lara sieht das als Chance für einem Neuanfang, denn nachdem Marcus sie praktisch zu einer Abtreibung gezwungen hatte, ist die Ehe an ihrem Tiefpunkt angelangt. Doch es ist eigentlich alles wie immer: Marcus lernt Texte und verbringt seine Zeit mit den Schauspielkollegen, ohne sich auch nur im geringsten um seine Familie zu kümmern. Olly und Bella finden beide Anschluss an Gleichaltrige und nur Lara und Jack sitzen in dem düsteren zu Hause und lassen sich die Decke auf den Kopf fallen. Doch dann trifft Lara eine alte Liebe wieder und beginnt eine Affäre mit Stephen. Doch der wird von einer Stalkerin bedroht. Bald geschehen merkwürdige Dinge in Laras Umfeld und dann ist plötzlich ihr Leben und das ihrer Kinder in Gefahr.
Da auf dem Buchcover Thriller steht, habe ich auch einen Thriller erwartet. Aber leider habe ich keinen bekommen. Das Buch ist zwar zeitweise spannend, aber doch eher ein Familienroman. Die Charaktere haben viel zu viele Streitereien untereinander und verstricken sich ständig in Beziehungsproblemen. Da kann keine Spannung aufkommen.



Dass Lara sich in den erfolgreichen und gut aussehenden Stephen verliebt war abzusehen. Ihr Mann behandelt sie fast immer wie Luft und denkt nur an seine eigenen Interessen. Lara und Stephen fragen sich wie wohl alles gekommen wäre, wenn sie geheiratet hätten. Hätte Lara dann auch ihr Baby abtreiben müssen? Hätte sie auch ihre Karriere an den Nagel hängen müssen, bevor sie überhaupt begann? Wäre sie vielleicht mittlerweile eine selbständige und erfolgreiche Designerin? Oder sogar selbst Schauspielerin?



Bella verliebt sich in einen Jungen aus dem Ort. Ollys Reaktion darauf konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Der einzige, der durchweg sympathisch war, war der kleine Jack. Ihn hätte ich am Liebsten die ganze Zeit geknuddelt. Ein braves und geduldiges Kind, das nie großen Ärger macht.



Ehrlich gesagt, musste ich schon ziemlich kämpfen um das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und weiterzulesen. Erst die letzten ca. 100 Seiten waren dann so richtig spannend und einem Thriller würdig. Wer einen interessanten und zeitweise spannenden Roman lesen möchte, wird dieses Buch lieben. Alle die auf einen tollen Thriller gehofft haben, werden bestimmt enttäuscht sein. Ich vergebe 6 von 10 Punkten hauptsächlich für die gut ausgearbeiteten Charaktere und den flüssigen Schreibstil. 


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Britta Röder - Die Buchwanderer



Ein ganz herzliches Dankeschön an den Acabus-Verlag für das Rezensionexemplar.



Ron ist auf dem Weg zu einem Treffen mit seinem Cousin Magus, da fällt ihm eine wunderschöne,  junge Frau auf. Ohne groß darüber nachzudenken verfolgt er sie und landet in einer Bibliothek. Dort beobachtet er sie, wie sie die Regale entlang geht um sich geeignete Lektüre auszusuchen. Nach einem kleinen Moment der Unachtsamkeit ist die junge Frau plötzlich verschwunden. Alles was von ihr zurück bleibt ist das Stück „Romeo und Julia“. Traurig leiht Ron das Buch aus um dieser Unbekannten ein Stück weit nahe sein zu können. Seine Verabredung mit Magus hat er vollkommen vergessen. Zurück in seiner Wohnung vertieft er sich sofort in die Lektüre der wohl bekanntesten Liebesgeschichte und plötzlich steht er mitten auf einem Platz in Verona und wird in eine Auseinandersetzung zwischen den Capulets und den Montagues verwickelt. Er freundet sich mit Benvolio, dem Freund Romeos an und wird zu einem Fest eingeladen. Und dort sieht er sie wieder. Seine schöne Unbekannte ist Rosalia, eine Figur dieser tragischen Geschichte. Ron kann es nicht glauben. Wie ist das nur möglich? Wie kann eine Figur aus einem Roman in seinem Leben auftauchen? Doch dann wird er wieder in seinem eigenen Bett wach und Rosalia ist verschwunden. Hat er alles nur geträumt? Nein, das kann nicht sein. Wie soll er Rosalia jemals wiederfinden? Er kehrt zurück in die Bibliothek und dort bekommt er das Buch „Eugen Onegin“ von Puschkin in die Hand gedrückt. Und ehe er sich versieht ist er in Russland. Immer auf der Suche nach Rosalia…

Was für eine wunderschöne Geschichte. Die Autorin Britta Röder führt uns durch 3 wundervolle Geschichten, die alle ihren eigenen Zauber besitzen. Zuerst dürfen wir miterleben wie sich Romeo und Julia ineinander verlieben. Danach begleiten wir Ron durch das kalte und verschneite Russland in seiner Rolle als Eugen Onegin um uns danach in Spanien wiederfinden um den verrückten Don Quijote de la Mancha kennenzulernen. Selbst wenn man die 3 Geschichten nicht kennen sollte ist das kein Problem, denn die Autorin verrät so viel von den jeweiligen Handlungen, dass man dem Buch auch gut ohne Vorkenntnisse folgen kann. Mit Ron und Magus hat die Autorin zwei sehr unsichere junge Männer erschaffen, die nach und nach begreifen müssen, dass sie, um ihr Ziel zu erreichen, ihr Leben selbst in die Hand nehmen müssen. Dabei entsteht vor den Augen der Leser eine wunderschöne Liebesgeschichte die keine Sekunde lang langweilig ist. Durch die sehr bildhafte Sprache ist man selbst mitten im Geschehen, lernt die Charaktere kennen, spürt Kälte und Hitze, nimmt die Gerüche war und hofft auf ein glückliches Ende. Ob es das geben wird, werde ich natürlich nicht verraten. Da müsst ihr das Buch schon selbst lesen. Eigentlich hätte das Buch 10 Punkte verdient, aber da die Schrift so klein gedruckt ist, dass ich nach kürzester Zeit Kopfschmerzen bekam, muss ich leider einen Punkt abziehen. So bleiben fantastische 9 von 10 Punkten für ein ganz außergewöhnliches Buch. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung

Sonntag, 2. Dezember 2012

Graham Masterton - Irre Seelen


Jack Reed entdeckt bei einer Fahrt durch Wisconsin mitten im Wald ein altes Gebäude. Er ist sofort begeistert davon, findet auch einen Weg hinein um das große Anwesen zu erkunden. Seine Faszination ist so groß, dass er das Gebäude unbedingt kaufen möchte um es in ein Ferienhotel zu verwandeln. Seine Frau hält ihn für verrückt und möchte ihn nicht in seinem Vorhaben unterstützen. Und auch die Information, dass das Gebäude einmal eine Irrenanstalt für gestörte Schwerstverbrecher war, bringt Jack nicht von seinem Vorhaben ab. Eines Abends kommt er auf die Idee, mit seinem kleinen Sohn Randy und seiner Sekretärin Karen zu dem Anwesen zu fahren. Mit einer Taschenlampe bewaffnet schleichen sie durch das leer stehende Gemäuer. Randy wird müde und so setzt er sich in einem Zimmer auf den Boden während sich Jack und Karen nur noch kurz umschauen möchten. Doch dann ist Randy plötzlich verschwunden. Sie durchsuchen das ganze Anwesen, aber es gibt keine Spur von dem Jungen. Und dann spürt Jack ganz genau: Etwas lebt in diesen Wänden und dieses etwas hat seinen Sohn.

Das war wieder ein Roman so ganz nach meinem Geschmack. Unheimlich, spannend und auch etwas blutig. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil auf jeder Seite etwas passierte und ich völlig in der Geschichte gefangen war. Für einen Horrorroman erfährt man sehr viel von der Hauptperson Jack Reed. Eigentlich besitzt er eine Kette von Autowerkstätten, so dass ich die Reaktion seiner Frau einigermaßen verstehen konnte, als er mit seinem Vorschlag von dem Ferienhotel zu ihr kommt. Sie hält ihn schlichtweg für verrückt und verweigert ihm ihre Unterstützung. So wie Karen beschrieben wird, hätte ich sie eher als Bedienung in einem Diner gesehen, statt als Sekretärin in einer Autowerkstatt. Aber sie unterstützt Jack und spricht ihm Mut zu. Und auch nachdem Randy verschwunden ist, ist es Karen die Jack zur Seite steht.

Wenn sie durch das gespenstische alte Haus laufen und seltsame Geräusche hören, da stellten sich bei mir schon einige Haare auf. Graham Masterton hat einen tollen, bildhaften Schreibstil, der einen Film in meinem Kopf ablaufen lies. Das machte die ganze Sache für mich noch gruseliger. An Blut wird natürlich auch nicht gespart, so dass wirklich alle Horrorfreunde auf ihre Kosten kommen. Dieses Mal habe ich mich dann auch nicht mehr gewundert, warum keiner das Handy zur Hilfe nimmt, denn mittlerweile weiß ich ja, dass der Autor die Bücher schon eine ganze Weile vor der Handyära geschrieben hat.
Ich vergebe für diesen tollen Gruselroman 10 von 10 Punkten, den Favoritenstatus und eine absolute Leseempfehlung.

Und ein ganz herzliches Dankeschön geht an den Festa-Verlag, der auch Leuten wie mir, die von Graham Masterton noch nichts gelesen hatten, durch eine Neuauflage die Möglichkeit gibt, den tollen Autor kennenzulernen.